(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Freiburg

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Ein ruhiger Spielabend trotz hoher Sicherheitsanforderungen prägt die Bilanz nach dem Europa-League-Spiel zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv. Die Stadt Freiburg bewertet den Einsatz rund um die Partie insgesamt positiv und dankt allen beteiligten Sicherheits-, Einsatz- und Rettungskräften sowie den Fans für ihr besonnenes Verhalten.

Nach Angaben der Stadt war der Einsatz für das Amt für Brand- und Katastrophenschutz der größte seit dem Papstbesuch 2011. Über 700 überwiegend ehrenamtliche Kräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus dem gesamten Regierungsbezirk Freiburg sowie Berufsfeuerwehren aus Baden-Württemberg waren im Einsatz, unterstützt auch grenzüberschreitend aus Frankreich und der Schweiz. Je nach Lage hätten weitere Kräfte kurzfristig nachalarmiert werden können.

Wie Stadt und Polizei mitteilen, kam es beim Einlass zum Stadion zu Verzögerungen. Grund dafür waren zusätzlich erforderliche Sicherheitsüberprüfungen von Mitarbeitenden des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes. Wesentliche Sicherheitsbedenken bestanden jedoch nicht, sodass der Anpfiff pünktlich erfolgen konnte. Viele Fans mussten vor dem Stadion warten, verhielten sich dabei aber ruhig und kooperativ.

Die Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt und rund um das Europa-Park-Stadion blieben nach Angaben der Stadt überschaubar. Die Empfehlung zur frühzeitigen Anreise sei von vielen Besucherinnen und Besuchern beachtet worden. Auch begleitende Versammlungen verliefen laut Polizei friedlich. Insgesamt habe die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Sicherheitsbehörden und Einsatzkräften maßgeblich zu einem sicheren Ablauf beigetragen.

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