(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Freiburg

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Die Museen in Freiburg haben 2025 ein Rekordergebnis erzielt: Insgesamt 361.022 Besucher*innen kamen in die fünf städtischen Häuser. Das sind rund 35.000 mehr als im Vorjahr. Zum Verbund zählen das Augustinermuseum Freiburg, das Museum für Neue Kunst Freiburg, das Museum Natur und Mensch Freiburg, das Archäologisches Museum Colombischlössle sowie das neu eröffnete Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg.

Besonders erfolgreich startete das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, das seit seiner Eröffnung im März 2025 bereits 41.064 Menschen besuchten. Die Einrichtung am Rotteckring zog nicht nur Gäste aus der Region an, sondern auch internationales Publikum und verzeichnet eine hohe Nachfrage bei Bildungsangeboten für Schulen und Erwachsene.

Der größte Publikumsmagnet des Jahres war die Ausstellung „Insekten. Schillernd schön und tierisch wichtig“ im Museum Natur und Mensch. Bis zum Jahresende kamen 50.796 Besucher*innen. Auch das Augustinermuseum überzeugte mit starken Zahlen: 147.929 Kunstinteressierte besuchten 2025 das Haus, viele davon die Ausstellung „Licht und Landschaft. Impressionisten in der Normandie“.

Das Archäologische Museum Colombischlössle steigerte seine Besucherzahl ebenfalls deutlich, unter anderem durch familienfreundliche Angebote wie neue Rallyes und den „Colombini“-Spielplatz. Das Museum für Neue Kunst erreichte mit Ausstellungen zu den 1920er Jahren und zur Künstlerin Marta Kuhn-Weber besonders viele junge Erwachsene.

Neben den Ausstellungen waren auch Führungen, Workshops und Veranstaltungen gefragt. Über 37.800 Menschen nahmen 2025 an Bildungs- und Vermittlungsangeboten der Museen Freiburg teil. Die Stadt sieht sich damit in ihrem vielfältigen Museums- und Bildungsprogramm bestätigt.

Bild: Patrick Seeger (Archivbild)

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