(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

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125 Jahre närrische Geschichte stehen im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung in Freiburg. Unter dem Titel „Die Matrosen vom Nägelesee“ geben die Waldseematrosen einen umfassenden Einblick in ihre Vereinsgeschichte, teilt die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mit.

Die Ausstellung ist vom 28. Januar bis 17. Februar in der Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum in der Freiburger Innenstadt zu sehen. Gezeigt werden historische Fotografien, originale Häs sowie Dokumente aus 125 Jahren Vereins- und Fasnachtsgeschichte. Der Rückblick reicht bis ins Jahr 1901, als der damalige Männergesangsverein Nägelesee erstmals mit einem Umzugswagen am Freiburger Rosenmontagsumzug teilnahm.

Im Fokus steht die Entwicklung von den frühen Anfängen bis zur heutigen BNZ-Protektoratszunft. Die Ausstellung verdeutlicht, wie sich die Waldseematrosen über Generationen hinweg zu einer festen Größe der Freiburger Fasnacht entwickelt haben. Dabei wird auch sichtbar, wie Tradition, Idealismus und ehrenamtliches Engagement das Vereinsleben bis heute prägen.

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Meckelhalle bei freiem Eintritt zugänglich. Die feierliche Eröffnung findet bereits am Vorabend in geschlossener Gesellschaft statt. Beteiligt sind Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkasse sowie der Zunft der Waldseematrosen e.V.. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von einer Freiburger Schalmeienkappelle.

Mit der Ausstellung setzen die Waldseematrosen im Jubiläumsjahr ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung der Fasnacht als kulturelles Erbe der Stadt Freiburg.

Bild: Zunft der Waldseematrosen e.V.

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