(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Rheinfelden (Baden)

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Trotz mehrerer Einsätze ist die Silvesternacht in Rheinfelden insgesamt überwiegend ruhig verlaufen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Auswertung des Amts für öffentliche Ordnung und des Polizeireviers Rheinfelden, teilt die Stadt Rheinfelden (Baden) mit.

Nach Angaben der Polizei wurden im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten insgesamt 18 Einsätze registriert. Darunter waren unter anderem eine Gasverpuffung in einer Gaststätte im Stadtteil Herten, ein Balkonbrand an einem Wohnhaus in der Karl-Fürstenberg-Straße sowie ein brennender Pkw in Minseln. Unterstützung erhielt das Rheinfelder Polizeirevier durch Einsatzkräfte der Bundespolizei.

Im Nachgang wurde zudem bekannt, dass ein bislang unbekannter Mann mutmaßlich gezielt mit einer Feuerwerksbatterie auf ein Wohnhaus in der Karl-Fürstenberg-Straße geschossen haben soll. Dabei wurde ein Vordach beschädigt. Die Polizei hat hierzu Ermittlungen aufgenommen.

Reibungslos verlief nach Angaben von Stadt und Polizei erneut das grenzüberschreitende Feuerwerk, das von vielen Bürgerinnen und Bürgern besucht wurde. Kritisch bewertet die Stadtverwaltung jedoch die Vorfälle auf dem Oberrheinplatz, wo einzelne Personen Raketen auf Gebäude und Menschen abgefeuert haben sollen. Dieses Verhalten sei nicht akzeptabel.

Die Stadt kündigt an, gemeinsam mit der Polizei ein neues Sicherheitskonzept für künftige Jahreswechsel zu erarbeiten. Oberbürgermeister Klaus Eberhardt sprach sich in diesem Zusammenhang erneut für ein bundesweites Böllerverbot aus und verwies auf die negativen Folgen privater Feuerwerke wie Verletzungen, Sachschäden und Vermüllung.

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