(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Emmendingen

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Persönliche Erinnerungen sollen die Geschichte eines besonderen Ortes in Emmendingen lebendig machen. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins Anwesen Leonhardt sammelt das Stadtarchiv Berichte, Anekdoten und historische Materialien rund um das Anwesen und die Künstlerin Gertrud Leonhardt.

Nach Angaben der Stadt war das Anwesen über viele Jahre Lebens- und Arbeitsort von Gertrud Leonhardt und entwickelte sich durch das Engagement eines Vereins zu einem wichtigen kulturellen Ort. Für ein geplantes Projekt im Herbst sucht das Stadtarchiv Emmendingen persönliche Begegnungen, Erzählungen aus dem Vereinsleben sowie Erinnerungen an das Haus selbst.

Neben kurzen Geschichten sind auch umfangreichere Berichte willkommen. Darüber hinaus können historische Fotografien, Briefe oder weitere Dokumente zur Sammlung beitragen und helfen, die Geschichte des Anwesens aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar zu machen. Ziel ist es, das kulturelle Erbe des Hauses umfassend zu dokumentieren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das Anwesen gilt als prägender Ort der Stadtgeschichte und ist eng mit dem Wirken der Künstlerin sowie dem bürgerschaftlichen Engagement zu seinem Erhalt verbunden. Jede Erinnerung trage dazu bei, diesen Teil der Emmendinger Kulturgeschichte zu bewahren, heißt es aus dem Rathaus.

Interessierte können sich für die Weitergabe ihrer Geschichten direkt an das Stadtarchiv wenden.

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