(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Innenministerium Baden-Württemberg
Die Parteien für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg stehen fest. Der Landeswahlausschuss hat alle 21 eingereichten Landeslisten zugelassen. Damit können die Wählerinnen und Wähler bei der Wahl im März aus einem breiten Parteienspektrum auswählen.
Nach Angaben der Landeswahlleiterin Cornelia Nesch wurden die Entscheidungen am Freitag in Stuttgart getroffen. Zugelassen sind unter anderem Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, FDP, AfD, Die Linke, die Freien Wähler, Volt, die ÖDP, die Tierschutzpartei sowie das Bündnis Sahra Wagenknecht. Auch kleinere Parteien wie die Klimaliste Baden-Württemberg, die Partei der Humanisten oder die WerteUnion erscheinen auf den Stimmzetteln.
Wie das Innenministerium Baden-Württemberg mitteilt, mussten auf neun Landeslisten insgesamt 24 Bewerber gestrichen werden. Grund dafür waren fehlende Zustimmungserklärungen, Versicherungen an Eides statt oder Wählbarkeitsbescheinigungen. Die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln richtet sich nach der nun festgelegten Zulassungsliste.
Parallel dazu haben auch die Kreiswahlausschüsse über die Zulassung der Direktkandidierenden in den Wahlkreisen entschieden. Mögliche Beschwerden gegen diese Entscheidungen werden vom Landeswahlausschuss Mitte Januar geprüft. Die vollständigen Landeslisten und Wahlkreisbewerber sollen ab Anfang Februar online abrufbar sein.


