(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Freiburg, Landratsamt Emmendingen

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Neun Parteien gehen sowohl im Raum Freiburg als auch im Landkreis Emmendingen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ins Rennen. In beiden Wahlkreisen haben die zuständigen Kreiswahlausschüsse alle eingereichten Wahlvorschläge geprüft und zugelassen. Die Wahl findet im März statt und bringt erstmals ein neues Wahlsystem mit sich.

Im Wahlkreis Freiburg II, der das westliche Stadtgebiet sowie mehrere Umlandgemeinden umfasst, hat der Kreiswahlausschuss neun Kreiswahlvorschläge für die Erststimme bestätigt. Nach Angaben der Stadt Freiburg im Breisgau treten unter anderem Kandidierende von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, FDP, AfD, Die Linke, Die PARTEI, Volt und dem Bündnis Sahra Wagenknecht an. Die Wahlvorschläge betreffen ausschließlich den Wahlkreis, während über Landeslisten gesondert entschieden wird.

Auch im Wahlkreis Emmendingen stehen neun Parteien auf dem Stimmzettel. Der Kreiswahlausschuss des Landkreises hat in öffentlicher Sitzung alle fristgerecht eingereichten Bewerbungen einstimmig zugelassen. Laut Landratsamt Emmendingen kandidieren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Grünen, CDU, SPD, FDP, AfD, Die Linke, Freien Wählern, Die PARTEI und Volt Deutschland.

Eine Neuerung bei der Landtagswahl 2026 ist die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Zudem können die Wählerinnen und Wähler erstmals zwei Stimmen abgeben – eine für die Direktkandidierenden im Wahlkreis und eine für die Landesliste einer Partei. Die Kreisverwaltungen sind für die Organisation und Durchführung der Wahl vor Ort zuständig.

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